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Ich war in der Situation von jemandem, der in den Supermarkt geht, um eine Glühbirne zu kaufen, der einmillionste Besucher ist und ein Auto geschenkt bekommt. Mit anderen Worten: ich habe viel mehr bekommen, als ich erwartet habe.

Es hat sehr viel Spaß gemacht mit dir an diesem neu entstandenen Projekt zu arbeiten. Und solange ich daran ackere, wird dein ermahnender, korrigierender Zeigefinger immer über mir schweben.

Niemals hätte ich mir vorstellen können, wie viel man über das Schreiben lernen kann.

Als Schriftsteller wurde ich durch diesen Kurs neu geboren.

Niemals zuvor sind mir so interessante, so faszinierende Figuren gelungen. Ich bin Dir unendlich dankbar.

Ich bin sehr glücklich diesen Kurs gemacht zu haben und bereue keinen Cent. Wenn mich der Mut verlässt, werde ich an Dich denken und kämpfen.

Ich habe mich schon jahrelang mit der Theorie des Schreibens beschäftigt und mich schon durch so manchen „schlauen Autorenratgeber“ durchgeackert und ich war skeptisch, ob ich etwas dazu lernen würde. Du hast den Kurs super gut aufgebaut und so habe ich mich Stein für Stein hoch gekämpft. Und immer mehr gemerkt, wie ich lernte „deine Bausteine“ ein- und umzusetzen. Es hat dauernd „Klick“ in meinem Kopf gemacht und ich war schon wieder eine Meile weiter. Wenn das kein Erfolg ist….

Deine Beurteilungen gaben mir das Gefühl von Echtheit. Ausserdem schätzte ich Deine Flexibilität mit dem Abgabetermin. Obwohl du mir den Mittwoch zugeteilt hattest, hast du mich nie unnötig lange warten lassen, wenn ich zu früh, oder an einem falschen Tag meine Aufgaben zurückgeschickt hatte. Das fand ich Klasse und es hat meinen Schreibeifer ungemein unterstützt. Ausserdem war ich geradezu erpicht darauf Deine Meinung zu hören. Hätte ich fast vergessen: Ein riesiges 1+ dafür, dass ich meine Aufgaben so eingeben durfte, dass ich sie auch im Nachhinein noch in meine Geschichte einbauen konnte. Das zeigt, dass deine Kurse keine starre Angelegenheit sind, die jede eigene Idee gleich im Keime ersticken lassen. Suuuper!

Meine Note für dich als Schreiblehrer ist eine glatte 1. Jeder, der meinen ersten und meinen letzten Text für den Kurs lesen würde, würde mir da zustimmen, denn ich habe wirklich viel gelernt. Persönlich hatte ich manchmal das Gefühl, deine einzige Schülerin zu sein, so viel Zeit hast du allein in mich und meine „Fehler“ investiert. Das macht schon mal einen guten Lehrer aus. Zudem habe ich gespürt, dass dir „Schreiben“ wirklich am Herzen liegt und du deine Kurse gerne gibst. Du gabst mir dein Wissen und deine Erfahrung gerne weiter und hast dich niemals „über mich“ gestellt. Es war eine andere Ebene als die „des Lehrers und der Schülerin“ – eine gleichberechtigte. Um das zu erkennen, Rainer, musste ich allerdings erst deine „ganz eigene Art“ kennenlernen. Damit meine ich besonders deine Direktheit. Selten ist jemand so ehrlich und direkt, das war in der ersten Zeit etwas „gewöhnungsbedürftig“. Dein „Nähkästchen“ an kritischen Worten ist ja auch nicht gerade klein, hin und wieder musste ich da schon tief Luft holen und schlucken. Dafür tat dann auch jedes Lob um so besser, denn du bist authentisch, du kritisiert ehrlich, du lobst ehrlich. Deine Kritik habe ich übrigens immer nachvollziehen können, wenn es auch manchmal etwas dauerte. An dem gemessen, was ich von und bei dir gelernt habe, würde ich sagen, du hast deine „Berufung“ darin, Schreiblehrer zu sein. Noch erwähnen möchte ich, dass es mich jedes Mal überrascht hat, wie schnell deine Rückmeldungen zu allen Aufgaben und Fragen kamen. Du warst einfach immer „da“

Das war vor Kursbeginn natürlich eine nicht unerhebliche Frage: Wird das, was mich da erwartet, sein Geld wert sein ? Aber „allerspätestens“ nach der Hälfte der Aufgaben war der geringste „Zweifel“ ausgeräumt. Deine Professionalität und dein Engagement für Deine Elèven – beides ist eigentlich „unbezahlbar“. Es kam mir auch nie der Gedanke, du würdest deine Kurse „des Geldes wegen“ anbieten. Wenn ich das Preis-/Leistungsverhältnis „prüfen“ müsste, was ich während des Kurses übrigens nie getan habe, so würde ich sagen: „Zuerst war da ein von mir hoch eingestufter Preis, doch dann erhielt ich viel mehr Leistung als erwartet – am Ende hatte ich das Gefühl, selbst „reicher“ geworden zu sein.

Du gibst mir Ratschläge aber belehrst mich nicht, das finde ich sehr gut. Du überlässt mir das Denken und Entscheiden, das macht einen guten Lehrer aus. Er ist der Weg aber nicht das Ziel. Abschließend kann ich nur sagen, das ich dich gerne an meiner schriftstellerischen Seite behalten möchte, wenn dies irgendwie geht. Ich glaube, das sagt viel über meinen persönlichen Eindruck deiner Fähigkeiten aus oder?

Ich schreibe schon sehr lange aber erst durch diesen Kurs habe ich gelernt, Prioritäten zu setzen, mich nicht zu verlieren in bestimmten Aspekten zu Schreiben und in anderen um so mehr. Du hast mir eine klare Linie vermittelt. Struktur im Chaoslabor des Erfinders. Summiert mit deinem stetigen Zuspruch und den persönlichen Gesprächen habe ich mehr gelernt als ich erwartet habe.

Endlich bin ich in der Lage einen kompletten Roman zu schreiben. Und nicht nur das – ich werde diesen Roman gut schreiben.

Dieser Kurs war hart und hat mich oft an meine Grenze geführt, aber ab jetzt werde ich professionell schreiben.

Du hast die Gabe, Deinen Finger zielsicher in die Wunde zu legen. Du erkennst, wo die Schwächen Deines Schülers liegen und wie er sie beheben kann.

Daher war ich bei dir zuerst skeptisch. Zwar fand ich gut, dass sich endlich mal ein Autor hinsetzt und so was entwickelt, weil nur ein Schreiber weiß, was Schreiber brauchen, aber es fiel mir sehr schwer, die 350 Euro auszugeben. Die waren hart zusammen gespart für einen Urlaub. Den Urlaub kann ich nun vergessen. (bin kein wohlhabender Zeitgenosse. Wirklich nicht). Aber die bisherigen drei Aufgaben haben mich gefordert und was noch wichtiger ist: Sie haben mir Denkanstösse geliefert! Ich hätte nicht gedacht, dass ich nach so vielen Jahren Schreiben noch so viel lernen könnte und welchen Feinschliff mir das geben würde. Ich muss sagen, bis jetzt hat sich jeder Cent für den Lehrgang verdammt rentiert.

Ich muss sagen, dieser Kurs war von Anfang an genau das Richtige für mich und meine Story. Deine Aufgaben sind verdammt gut, sie setzen genau dort an, wo ich immer zu lahmarschig gewesen bin. In den vergangenen Wochen haben sich sehr viele Fragen, sowohl was Handwerk als auch die Story betrifft, geklärt, und ich habe meine Hauptfigur sehr gut kennen gelernt. Letztlich habe ich, stärker als in den vorangegangenen Monaten, gemerkt, was am ursprünglichen Roman, der mittlerweile drei Jahre alt ist, falsch war: So ziemlich alles. Und trotzdem ist es dasselbe Buch.

Die Art Deiner Aufgabenstellung und deren Reihenfolge lässt mich vermuten, dass da eine eigene Art von Literatur-Pädagogik dahinter steckt, die sich schleichend auf den Schüler entlädt. Obwohl Deine Anweisungen manchmal kurz und knapp waren, habe ich in der Regel genau das dahinter vermutet, was Du bei Deinem Abschlussstatement über den Kurs gesagt hast (genaue Zieldefinitionen der Aufgaben). Ich habe erkannt, worauf die Aufgaben, vor allem im Kontext mit den vorangegangenen, hinauslaufen – die Entwicklung einer standhaften, interessanten Figur, die die gesamte Story trägt und durch die die ganze Story überhaupt stattfindet (muss sie ja – sonst wär´s ja keine). Fazit: Du bist ein hervorragender Schreiblehrer, in dessen Unterricht eine Menge Wissen, Einfühlungsvermögen und vor allem Sinnhaftigkeit steckt, und ich finde, Du solltest das ausbauen.

Rainer Wekwerth gelingt es in diesem Kurs, Autoren dort abzuholen, wo sie sich befinden. Er schafft es direkt, sich auf fremde Texte und Gedankengänge einzustellen, findet kreative Lösungsmöglichkeiten, wo man selbst als Schriftsteller festhängt, ohne dabei dem Werk seine Besonderheiten zu nehmen. Es geht hier nicht darum, festgelegte Formvorgaben oder Stilvorgabe zu erfüllen, sondern seine eigene Sprache zu vervollkommnen. Gerade Rainers Fähigkeit, hinter das Geschriebene zu sehen, zwischen den Zeilen zu lesen, machte den Kurs für mich zu einer mehr als lohnenswerten Investition. Manchmal hatte ich das Gefühl, er wusste schneller als ich, was ausdrücken wollte. Anfangs hatte ich eine gute Idee für ein Buch. Doch der Plot „klemmte“. Jetzt steht das Konzept vollständig und ich bin begeistert!

Du verstehst, wo die Probleme bei Anfängern liegen und hilfst diese zu überwinden (zumindest habe ich das so empfunden). Das Wichtigste ist (neben dem Handwerk, das du übrigens perfekt vermittelst), dass du einem Schüler den Glauben an sich selbst gibst, ihn auf seinem Weg weiterbringst und nicht auf einen homogenisierten Weg schickst, wie es die meisten Ratgeber oder Kurse in Buchform tun. Ich würde sogar behaupten, dass es, wenn es nach einem Schreibkurs bei dir mit dem Schreiben eines Romans nichts wird, einzig und allein am Willen des Schülers liegt oder eben am Unwillen bzw. der Trägheit usw. – deine Vorbereitung auf das Schreiben ist nämlich hervorragend. Als Lehrer bist du ideal: fordernd, jedoch nicht autoritär – und immer motivierend.

Deutschlands erfolgreicher Schreiblehrer


Über 40 Erstveröffentlichungen von Schreibschülern in Publikumsverlagen.
Über 130 Verlags-Veröffentlichungen von Schülern.
Kursteilnehmer in 60 Ländern der Welt.
Bestsellerautoren als Schreibschüler und Coachingpartner.
Internationale Workshops.
Erfolgreiche Zusammenarbeit mit Literatur-Agenturen!
Bisher konnte ich über 20 Kursteilnehmer an Agenten vermitteln.


Langjährige Zusammenarbeit mit der renommierten Agentur AVA International in München. Die besten in einem Jahr in Schreibkurs und Coaching entstandenen Romane werden von mir persönlich der Agentur ans Herz gelegt.


Internationale Workshops

Hier bei einem viertägigen Workshop in Abu Dhabi für emiratische Nachwuchsautoren.

Camp 21
Camp 21 - Grenzenlos gefangen. Roman von Rainer Wekwerth, erschienen im Arena Verlag, 2017.
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